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Mittwoch, 11. Juli 2007

Feen und Geister

Derweil ich heute, in einer tiefen Traurigkeit darüber, den Lotto-Jackpot (mal wieder) nicht geknackt zu haben, über die Flaschengeister und Feen aus den Erzählungen, Geschichten und Märchen meiner Kindheit nachdachte, kam mir in den Sinn, dass die Wünschenden in solchen Glückssituationen doch alles in allem ziemlich unpfiffige Gesellen waren bzw. sind. Die bekommen drei Wünsche und nie, in keiner einzigen Geschichte, denkt irgendjemand daran, sich im Rahmen eines dieser Wünsche x weitere Wünsche zu wünschen.

Damit hätte man den Geist doch ruckzuck ausgetrickst gehabt, denn an eine Regel, die derartige Vervielfältigungswünsche verbieten würde, kann zumindest ich mich nicht erinnern.

Aber vielleicht bin ich ja auch nur maßlos, dass ich so denke und nur deshalb sind mir so große Lotto-Gewinne (möglicherweise dann sogar zu Recht) nicht vergönnt ...

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