Die Nashorn-Bedrohung
Nach dem Todesszenario, das nessy im Zusammenhang mit der Nasendusche so anschaulich und warnend aufgezeigt hat, möchte ich eine andere Begebenheit schildern, bei der es mich vor ein paar Jahren beinahe tatsächlich im Haushalt erwischt hätte. Schuld war die seinerzeit über mir wohnende Nashorn-Familie ...
In jenen Tagen, als diese Familie mit ihren 87 trampelnden Kindern eine Etage höher lebte, empfahl es sich in meinen vier Wänden dringendst, in Schränken und Regalen keine Gegenstände aufrecht stehend zu lagern oder gar zu stapeln. Diese Ordnung wäre durch heftige, Erdbeben-artige Vibrationen der Stärke sieben (Epizentrum Nashorn-Gehege) nur allzuschnell wieder zunichte gemacht worden.
Da ich mit der Zeit mit diesem Umstand zu leben gelernt hatte ("Sind ja schließlich Kinder ..."), wähnte ich mich in meinem Haushalt in einer trügerischen Sicherheit - bis ich eines Morgens schlaftrunken und arglos mein Bad betrat, um dort all jene Geschäfte zu verrichten, die man üblicherweise des Morgens im Bad verrichtet.
Über mir waren auch die kleinen Nashörner ganz offensichtlich bereits erwacht. Die Stampede war deutlich zu hören und zu spüren. Mein Glück war es, dass ich mich bereits auf dem Ort niedergelassen hatte, denn plötzlich löste sich die schwere Deckenleuchte ob der Erschütterungen aus ihrer Verankerung und ging nur Zentimeter vor mir nieder.
Ich wage kaum daran zu denken, was gewesen wäre, wenn ich an jenem Morgen z. B. im Stehen gepinkelt hätte, und wie die Schlagzeilen meines tragischen Todes gelautet hätten ...
Heute kann so etwas übrigens nicht mehr passieren. Die Nashörner sind (zum Glück!) weggezogen!
In jenen Tagen, als diese Familie mit ihren 87 trampelnden Kindern eine Etage höher lebte, empfahl es sich in meinen vier Wänden dringendst, in Schränken und Regalen keine Gegenstände aufrecht stehend zu lagern oder gar zu stapeln. Diese Ordnung wäre durch heftige, Erdbeben-artige Vibrationen der Stärke sieben (Epizentrum Nashorn-Gehege) nur allzuschnell wieder zunichte gemacht worden.
Da ich mit der Zeit mit diesem Umstand zu leben gelernt hatte ("Sind ja schließlich Kinder ..."), wähnte ich mich in meinem Haushalt in einer trügerischen Sicherheit - bis ich eines Morgens schlaftrunken und arglos mein Bad betrat, um dort all jene Geschäfte zu verrichten, die man üblicherweise des Morgens im Bad verrichtet.
Über mir waren auch die kleinen Nashörner ganz offensichtlich bereits erwacht. Die Stampede war deutlich zu hören und zu spüren. Mein Glück war es, dass ich mich bereits auf dem Ort niedergelassen hatte, denn plötzlich löste sich die schwere Deckenleuchte ob der Erschütterungen aus ihrer Verankerung und ging nur Zentimeter vor mir nieder.
Ich wage kaum daran zu denken, was gewesen wäre, wenn ich an jenem Morgen z. B. im Stehen gepinkelt hätte, und wie die Schlagzeilen meines tragischen Todes gelautet hätten ...
Heute kann so etwas übrigens nicht mehr passieren. Die Nashörner sind (zum Glück!) weggezogen!
magic.hb - 20. Aug, 14:11
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Steffi2001 - 20. Aug, 16:33
Wie war das noch? Die meisten Unfälle passieren im Haushalt ... Also, wenn das Nashörner sind ... dann mögen sie es doch gerne tropisch feucht. Ich glaube, ich wäre als logische Konsequenz mit einem Wasserschlauch nach oben gelaufen - und fürs gewohnte Klima gesorgt ...

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