Blirting
Wegen meiner Tabakdrogenabstinenz bin ich von einem potenziell liebeslebenförderlichen Trend dieser Tage ausgeschlossen. Vom Smirting. In der Wikipedia heißt es dazu:
"Smirting bezeichnet das Flirten beim Tabakkonsum vor Gebäuden wie Büros oder Restaurants, in denen ein Rauchverbot gilt. Das Kofferwort setzt sich aus smoking und flirting (englisch für rauchen bzw. flirten) zusammen.
Der Ursprung des Wortes wird in Irland vermutet, wo am 29. März 2004 ein weitreichendes Gesetz zum Nichtraucherschutz erlassen wurde. Das Phänomen des Smirting hat sich besonders in Regionen mit ähnlich strikten Regeln verbreitet (z. B. Kalifornien, Neuseeland und New York)."
Aber nein. Ich will auch gar nicht rauchen. Habe ich nie. Werde ich nie. Ich baue lieber auf andere Mittel und Wege.
Blirting zum Beispiel. Das Kofferwort (*) setzt sich aus blogging und flirting (englisch für bloggen bzw. flirten) zusammen. Der Ursprung des Wortes wird in Essen vermutet, wo am 26. März 2008 Harry sein Blog wiederbelebte, was allüberall im Web von netten Exerasmusstudentinnen und Caféinhaberinnen bemerkt und freudig kommentiert wurde.
(* Und direkt noch was Neues gelernt: Den Begriff "Kofferwort" kannte ich zuvor in der Tat auch noch nicht.)
"Smirting bezeichnet das Flirten beim Tabakkonsum vor Gebäuden wie Büros oder Restaurants, in denen ein Rauchverbot gilt. Das Kofferwort setzt sich aus smoking und flirting (englisch für rauchen bzw. flirten) zusammen.
Der Ursprung des Wortes wird in Irland vermutet, wo am 29. März 2004 ein weitreichendes Gesetz zum Nichtraucherschutz erlassen wurde. Das Phänomen des Smirting hat sich besonders in Regionen mit ähnlich strikten Regeln verbreitet (z. B. Kalifornien, Neuseeland und New York)."
Aber nein. Ich will auch gar nicht rauchen. Habe ich nie. Werde ich nie. Ich baue lieber auf andere Mittel und Wege.
Blirting zum Beispiel. Das Kofferwort (*) setzt sich aus blogging und flirting (englisch für bloggen bzw. flirten) zusammen. Der Ursprung des Wortes wird in Essen vermutet, wo am 26. März 2008 Harry sein Blog wiederbelebte, was allüberall im Web von netten Exerasmusstudentinnen und Caféinhaberinnen bemerkt und freudig kommentiert wurde.
(* Und direkt noch was Neues gelernt: Den Begriff "Kofferwort" kannte ich zuvor in der Tat auch noch nicht.)
magic.hb - 27. Mrz, 17:27
2 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
pathologe - 28. Mrz, 08:37
Nicht
jedes erneute Wieder Kommen wird mit orgiastischen Freudebekundungen gefeiert. Auch stille Leser genießen es, wenn sich in der Aboliste mal wieder einer aus der letzten Reihe ins vordere Drittel stellt.
Also frisch ans Werk!
Also frisch ans Werk!
magic.hb - 28. Mrz, 12:53
Yep. Und ich bin ja erstaunt, froh und dankbar, überhaupt noch in der einen oder anderen Aboliste zu stehen. Ich hätte mich nach so langer Zeit der Inaktivität vermutlich längst abbestellt.

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